Ein Gedanke zu „Joseph von Eichendorff / Sonett“

  1. Gute Literatur zu schreiben ist eine Kunst, eine erhabene.
    Sie feierlich indes -wie hier- mit Liebschall zu verlauten, das lausche Ohr zu rühren und sie erst durch die Herzenspforten zum Quell aller Empfindung zu tragen, eine feinere.

    „Hier möcht‘ ich volle Wonnestunden säumen“ (Goethe)

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