Ein Gedanke zu „Georg Heym / Träumerei in Hellblau“

  1. DANKE für „Träumerei in Hellblau“! Und wenn ich noch einen Wunsch frei hätte: Der Text aus Georg Heyms Traumtagebuch vom 2. Juli 1910 ist auch so schön…
    Bei eurer tollen Sprechbuden-Einrichtung vermisse ich weitere Beiträge von Petra Steck und Maria Piniella – vielleicht mit Annette von Droste-Hülshoff (und vergeßt mir die Günderrode nicht).

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